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Hawai 2014

Für den EOSC gingen auf Hawai gleich 2 herausragende Triathleten an den Start. Dabei ist Kona das Traumziel aller Langdistanz-Triathleten und die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii die größte Herausforderung.

Der Hausener Volker Keim hat sich mit Platz vier in der Altersklasse 50 beim Ironman im kanadischen Whistler die Starterlaubnis für Hawaii erkämpft. In den vergangenen Jahren war Volker mehrfach knapp an der Qualifikationszeit vorbeigeschrammt, aber in 2014 war ihm mit 12 Sekunden Vorsprung die Teilnahme sicher. In der Gesamtzeit von 11:32 auf Hawaii konnte er seinen Traum im Anschluß gebührend feiern.

#611 Volker Keim: 11:32:20 || 01:30:03 | 05:44:27 | 04:04:12

Der Lämmerspieler Walter Lehr stellte sich der Herausforderung schon zum dritten Mal, mit inzwischen 75 Jahren. Doch damit nicht genug für ihn. Fünf Wochen zuvor startete er noch bei der WM über die Halbdistanz in Kanada. Walter rechnete sich gute Chancen aus. „Ich bin in guter Form und führe die Weltrangliste in meiner Altersklasse an. Podiumsplätze bei beiden Weltmeisterschaften wünsche ich mir“, sagte er.

Und das Ergebnis ist beeindruckend. So erreichte er bei beiden Großveranstaltungen jeweils den Vizemeistertitel und das war ganz besonders auf Hawaii bei drückender Hitze beim besten Willen kein Selbstläufer.

#167 Walter Lehr: 15:35:28 || 02:16:54 | 07:50:15 | 05:15:27

Hier ein Bericht vom Vizeweltmeister der AK75 selbst:

Ein klein wenig fehlte zum ganz großen Traum

Für den Lämmerspieler Triathlet Walter Lehr (AK 75-79) ging fast ein Traum in Erfüllung.

2011, nach seinem dritten Platz auf Hawaii, sollte eigentlich Schluss sein mit diesen Dimensionen der Ironman Langdistanz, er wollte nur noch bei Laufveranstaltungen antreten, was Walter auch tat. Jedoch schon Mitte 2012 wurde er bei der Siegerehrung des Ironman Frankfurt, hier als Helfer, wieder schwach.

Walter legte sich noch mal ein 2 Jahresprogramm, auf mit dem Ziel,2014 mit 75 noch mal an den Start zu gehen. Nach eingehender Beurteilung der Situation wollte er nicht nur in Kona antreten, sondern sein Traum war es Weltmeister zu werden. Heute, im Nachhinein kann ich das sagen, hätte ich dies vorher erklärt, war ich ein Aufschneider.

Nun, am Samstag den 11.10. belegte er zwar für ihn in schlechter Zeit von 15:35 Stunden und nach einer Aufholjagd von Platz7 den 2. Platz und wurde damit Vize – Weltmeister, nur 3 Minuten hinter dem Erstplatzierten.

Hätte man ihm wie vorgesehen Informationen zum Zeitabstand gegeben, so war der Sieg sicher. Bedingt durch extreme Hitze und durch früh einsetzender Wind war es ein harter und kräftezehrender Wettkampf, mit doch positivem Ausgang.

Auch beim Wettkampf in Mont Trembland /Kanada, fehlten gewisse Informationen um auf Platz 1 vorzugehen.  

Alles in allem eine sehr erfolgreiche Reise mit 2x Platz 2 und auch ein erfolgreiches Sportjahr 2014. 


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Wer wagt sich auf 2 Langdistanzen in 7 Tagen??

Unsere Julia hat sich dieser unglaublichen Herausforderung mit Bravour gestellt und sich sowohl in Köln als auch in Wales jeweils den 2 Platz der Gesamtwertung erkämpft. Erstmalig dabei war der Podestplatz bei einem Ironman Rennen. 

Nur 7 Tage nach der Langdistanz in Köln ist Julia kurzentschlossen und nach Absprache mit ihrem Mann und mit ihrem Trainer nach Walse geflogen und ist beim IM Walse gestartet.Hier ihr persönlicher Kommentar zu den Rennen.

Anything is possible!
Mein spontaner Versuch innerhalb von einer Woche zwei Langdistanzrennen zu beenden ist gelungen- und das auch erfolgreich!
Am 7.9. in Köln und am 14.9 auf einer komplett anderen Strecke beim Ironman Wales! Wie soll man es sagen..wenn man nicht schon vorher ein ironman war dann spätestens auf der Finishline in Tenby!
Wahnsinns waschmaschinenschwimmen im Atlantik, eine1 km lange wechselzone( klar- bergauf;)180 km Rad mit 2600 hm mit bis zu 19% Steigung und ein Marathon mit ca 800 hm ...meine Geduld und mein verhaltenes Radfahren haben sich ausgezahlt und ich konnte souverän und durch Massen an Zuschauern als 2. durchs Ziel laufen!
Ironman Wales war eine Wahnsinnserfahrung...komischerweise gar nicht wegen der super Platzierung sondern wegen meinem Vertrauen mir selbst gegenüber und dem Gefühl ganz bei mir zu sein eine Aktion durchzuziehen die eigentlich nicht für möglich gehalten wurde..Begleitet durch wunderbare Menschen an meiner Seite ohne die ich nicht die wäre die ich bin ! Danke!!!!!!

Und der Trithlon Online Dienst berichet trocken:
In Wales schaffte es eine Deutsche aufs Podium: Die 34-jährige Julia Bohn erreichte das Ziel der Langdistanz nach 11:20:54 Stunden als Zweite hinter Amy Forshaw aus Großbritannien. Dritte wurde die Agegrouperin Amy Ogden.

Köln

  

Tenby

    

                                          

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Zum Wettkampf am 7.September in Mont Trembland.

Unser Walter hat sich bei gewohnt kanadischen Wetterbedingungen wacker geschlagen und sich in der IronMan Jahresbestenliste an Position 1 festgesetzt. Letzter und entscheidender Wettkampf ist der Höhepunkt in Kona. Dort kann ihm in der Bestenliste eigentlich nur ein Ausfall noch den Titel kosten.

Zum Wettkampf in Trembland sagt er:

Ein insgesamt harter Wettkampf mit glücklichem Ende. Mein eigentliches Ziel hier in Kanada beim Ironman 70.3 Weltmeister zu werden war realistisch und in greifbarer Nähe. Was waren die Ursachen: Schwimmen??? , Rad fahren war gut ebenso das Laufen.Ich denke, ich habe zu wenig getrunken, zu wenig Salztabletten genommen und mich habe zu früh mit dem 2. Platz zufrieden gegeben. „Hier fehlte etwas „

Also selbstkritisch und an Erfahrung reicher! Das ist prima. Wir drücken Dir alle die Daumen für den show down in Kona.

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13. Rodgau Triathlon am 24.08.2014

Der 13. Rodgauer Triathlon konnte mit einer deutlichen Erweiterung seines Programms aufwarten. Im Rahmen der Veranstaltung wurden sowohl  der Jedermann Lauf über die Sprintdistanz (400m Schwimmen, 14 km Rad und 5km Laufen) als auch die Kurzdistanz (1400m Schwimmen, 42 km Rad und 10KM Laufen) angeboten. Neu war, dass im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls die Hessenligen 3, 4 und 5 ausgetragen wurden.  Zusammen mit den Ligastartern waren die Startplätze alle früh vergeben. Aufgrund des Dauerregen im letzten Jahr hatte sich der Veranstalter zusätzlich mit einem Zelt gerüstet. Dieses wurde am Vorabend der Veranstaltung für die Startnummernausgabe mit eingebetteter Nudelparty dringend benötigt, denn ein heftiger Wolkenbruch sorgte für die nötige Abkühlung von oben.

Am Veranstaltungstag waren die Wettkampfbedingungen dann aber recht gut. Der Badesee hatte ca. 18 Grad, was das Neoschwimmen erlaubte. Die Außentemperatur lag bei 19 Grad. Auf der Radstrecke gab es auf der Rundschleife den üblichen Gegenwind Richtung Rollwald, und den so erwünschten Rückenwind bei der Anfahrt nach Dudenhofen.

Im Rahmen der Veranstaltung waren traditionell viele EOSC‘ler am Start. Da zeitgleich das EOSC-Ligateam in Viernheim am Start war, konnte man dieses Jahr bei den Herren nicht um den Gesamtsieg mitkämpfen. Dennoch können sich die Ergebnisse sehen lassen und im Rahmen der individuellen Möglichkeiten wurden viele Erfahrungen und viel Sicherheit für die nächsten Wettkämpfe gesammelt.

Bei den Damen konnte Nicole Töpfer mal wieder ihre sehr gute Form präsentieren und sich in der Gesamtwertung über die olympische Distanz den 2. Platz sichern, was für sie in der AK den 1. Platz bedeutete.

Einen Weiteren AK Sieger hat der EOSC mit Wolfgang Arnold in seinen Reihen. Für Wolfgang in der AK75 als Ältester Teilnehmer der Veranstaltung verlief der Wettkampf nach Plan. Er konnte in allen 3 Teilstrecken seine Leistung abrufen und ist am Ende glücklich über die erreichte Gesamtzeit.

Die weiteren Ergebnisse der EOSC’ler:

Sprintdistanz:

11 DIESER Peter,  2. TM30M

42 HABENICHT Rainer, 15. TM45M

79 PERLICK Detlev, 28. TM45M

 

Olympische Distanz:

9 KELLER Günter, 2. TM50

24 RADTKE Thoralf,  3. TM50

30 CAMBON Franck, 4. TM50

34 GATTNER Michael, 6. TM50

43 WINTER Rainer, 9. TM50

58 LÖFFELSIEDER Stefan, 11. TM45

67 HÜFKEN Oliver, 14. TM50

76 SCHNEIDER Dominik, 4. TM20

98 GABRIEL Dirk,  20. TM45

121 DATZ Christian  27. TM45

128 KRIMM Alfred, 8. TM55

139 RIESENBÜRGER Frank, 27. TM50

142 LANDECK Jens,  20. TM40

146 PIPER Johannes, 10. TM55

159 BREIDENSTEIN Andreas, 23. TM40

177 RADOSEVIC Borivoj, 2 TM65  

 

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EM Ironman 70.3 Wiesbaden, 10.8.2014

Über 2.700 Einzelathleten aus über 50 Nationen waren für das Großereignis in Wiesbaden gemeldet. Erstmals erfolgte der Startschuss um 7 Uhr am Waldsee Raunheim. Zunächst gingen die Profis an den Start, danach folgten die Altersklassenathleten in mehreren Startgruppen. Die Herausforderung: 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen.

Walter Lehr, unser " Jüngster in der AK 75", holt sich in Wiesbaden beim Ironman 70.3 seinen zweiten Europameister-Titel.

Vier Wochen nach seinem Erfolg und Gewinn der Europameisterschaft in Frankfurt beim Ironman ging der Lämmerspieler Triathlet Walter Lehr in Wiesbaden beim Ironman 70.3 auf der Halbdistanz schon wieder an den Start.  Nach erfolgreichem 1,9 km Schwimmen im 22 Grad warmen Raunheimer See folgte die anspruchsvolle  Radstrecke mit ihren 90 km durch den Taunus mit über 1500 Höhenmetern. Der abschließende Halbmarathon erfolgte auf 4 Runden im Wiesbadener Kurpark.

Walter holte sich in der beachtlichen Gesamtzeit von 7:08 Stunden auf dieser doch schwierigen Strecke den 1. Platz und damit den Europameister-Titel in seiner Altersklasse AK 75. Als Krönung hat Walter nun in der Ironman Overall Age Group Wertung den 1. Platz in seiner AK mit zusammen 12.000 Punkten gesichert. In diesem Jahr folgen nur noch 2 Wertungsrennen und an beiden wird Walter am Start sein, nämlich die WM 70.3 in Kanada und dann das große Finale in Hawaii.

Des Weiteren am Start für den EOSC war Sebastian Riemenschneider, der in der AK35 in der Gesamtzeit von 6:00 Stunden Platz 147 belegte.


Walter Lehr AK75

   

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Erfolgreiches Wochenende bei den Tria’s des EOSC  2.+3.8.2014

Ostseeman

Sixtus Schliersee Alpen Triathlon

                                                                                  Frankfurt City Triathlon

  

Ostseeman 3.8.2014

Unsere Profi-Triathletin Julia Bohn hatte sich für den Ostseeman viel vorgenommen und ihr Training in den letzten Wochen gezielt darauf abgestellt. Schließlich galt es bei Schleswig-Holsteins größtem Langdistanz-Triathlon über die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen den Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Nach dem Schwimmen in der ruhigen und mit 20 Grad Wassertemperatur wohltemperierten Flensburger Förde lag Julia bereits in aussichtreicher Position im Führungsfeld der Frauen. Der Wettergott meinte es dann auf der Radstrecke nicht mehr so gut mit den AthletInnen, denn bereits nach wenigen Radkilometern setzten in Angeln heftige Regengüsse ein, die zwar nach einer Zeit nachließen, den Aktiven aber ein nasse und glitschige Piste bescherten, auf der es zahlreiche Stürze und Radpannen gab. Einer dieser Radpannen musste Julia wegstecken, was ihr einen erheblichen Rückstand auf die Spitze bescherte. In einer beeindruckenden Aufholjagd kämpfte sich Julia wieder nach vorne und es sollte sich auszahlen. Zwar entschied die Mannheimerin Almuth Grüber mit einer imposanten Laufleistung den Vergleich dreier Ex-Siegerinnen für sich. Nach 9:27:56 Stunden durfte die 33-jährige zum zweiten Mal nach 2012 an der Förde jubeln. Nach wenigen Kilometern der Marathonstrecke zog Grüber an der bis dahin führenden Streckenrekordhalterin Nicole Woysch (Saarbrücken) vorbei und lief zu einem ungefährdeten Sieg. Nachdem Woysch wenig später enttäuscht ausgestiegen war, und Julia sich zwischenzeitlich mit ihrer trotz Reifenpanne mentalen Stärke herangekämpft hatte, belegte sie noch den 2. Platz in der offenen Wertung und das in einer beeindruckenden Zeit von 9:59:49 Stunden. Herzlichen Glückwunsch sagt das gesamte EOSC-Tria-Team!!

 

Schliersee/Spitzingsee, 2.8.2014, Kaiserschmarren bei Kaiserwetter!

Pünktlich zum Rennen hatte sich das Regenwetter der vergangenen Tage verabschiedet. Bei strahlend weiß-blauem Himmel sind die Tria- Profis und Altersklassenathleten am Samstagvormittag in den Schliersee gegangen, um die erste eineinhalb Kilometer lange Etappe zu bewältigen.


Der Bayreuther Triathlon-Profi Andreas Dreitz hat seiner beeindruckenden Saison einen weiteren Sieg hinzugefügt. Dreitz, der als Dritter aus dem Wasser gestiegen war, bewies auf dem harten 40-Kilometer-Rundkurs seine Stärke auf dem Bike. Schnell fuhr er einen Vorsprung von mehreren Minuten auf seine Verfolger – Franz Höfler aus Österreich sowie den Peißenberger Stefan Schmid und den Portocolom-Gewinner Markus Hörmann – heraus. „Allein schon wegen der anspruchsvollen Strecke ist das ein Rennen, das man gemacht haben muss – umso mehr freut mich mein Sieg“, sagte der Sportler nach dem Wettkampf.

Dieser knochenharten Radstrecke und der nicht minder schweren Laufstrecke stellten sich gleich 2 EOSC’ler.
Frank Bachinger, der in diesem Jahr bereits eine erfolgreiche Saison hinter sich gebracht hat, konnte seine Ausdauer nochmal richtig unter Beweis stellen. Nach einer sehr guten Schwimmzeit, die ihm im Gesamtklassement den 13. Platz einbrachte, hatte er sich in seiner Altersklasse einen deutlichen Vorsprung erschwommen. Auch die Radstrecke konnte er in seiner AK mit der besten Radzeit für sich entscheiden, so dass er auf der Laufstrecke letztlich einem ungefährdeten AK55 Sieg entgegen lief. Nach 2:43 Stunden passierte er überglücklich die Ziellinie.
Zweiter EOSC’ler war Patrick Winter. Er hat am Schliersee seinen erst dritten Triathlon überhaupt absolviert und sich dafür dann gleich eine echte Herausforderung ausgewählt. Viele Athleten mussten dieser Strecke Tribut zollen und den Wettkampf vorzeitig beenden. Für Patrick war das aber keine Option. Er kämpfte sich durch den Wettkampf und hat wertvolle Erfahrung für die nächsten Rennen gesammelt. Nach 3:36 Stunden belegte er in der AK35 Platz 49.
Der traditionelle und bei den Sportlern so beliebte Kaiserschmarren durfte dann zum Abschluss bei Kaiserwetter verspeist werden

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Frankfurt City Triathlon: Ca. 10.000 Zuschauer am See und an der Strecke

Zum 5. Mal wurde der „Frankfurt City Triathlon“ ausgetragen und schon jetzt ist er einer der größten Triathlon Veranstaltungen über die Olympische Distanz in Deutschland. Ca. 10.000 Zuschauer jubelten den rund 2000 Athleten am Langener Waldsee, entlang der Strecke und am Zieleinlauf an der Hauptwache zu

Bei den Männern sicherte sich der Darmstädter Reichel seinen zweiten Frankfurter Triumph – er hatte schon vor fünf Jahren die Premiere gewonnen.

Bei den Damen konnte sich Ricarda Lisk (2:09:19) durchsetzen, die den dritten Sieg der Lokalmatadorin Natascha Schmitt (2:12:04) verhinderte. Die Olympiastarterin von 2008 dominierte das Frauenfeld. „Ich lag schon beim Schwimmen vorn und bin super happy, nachdem ich im vergangenen Jahr das Podium als Vierte noch knapp verpasst hatte“, erklärte die 33-Jährige.

Die EOSC Teilnehmer und ihre Platzierungen:

AK45

Mueller, Beate

Pl. 27

03:22:44

AK35

Juko, Sonja

Pl.  9

02:50:30

AK50

Keller, Günter

Pl. 5

02:29:39


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28.07.2014   Churfranken-Triathlon in Niedernberg

Am Sonnatg fand in Niedernberg der Duesmann&Hensel-Churfranken Triathlon rund um den Niedernberger Badesee statt. Die Gruppen starteten über die olympische und die Sprintdistanz. Außerdem fanden auch die deutschen Meisterschaften der Ärzte und Apotheker sowie der Staffel-Wettbewerb statt. Mit am Start waren einige EOSC'ler darunter Ute Kleber-Schad über die Olympische Distanz. Ihre Erfahrungen sind durchweg positiv. „Ich lebe noch. Bin auch schon wieder mit dem MTB zur Arbeit nach Ffm gefahren. Der Wettkampf war super, der See ist ein Traum. Und trotz Neoverbot musste ich kein einziges Mal frieren. Die Radstrecke war landschaftlich auch sehr sehenswert. Jedoch mag ich die Abfahrten mit den Schlaglöchern, die Kreisel und 90 Grad Kurven nicht sonderlich, so dass ich dort mehrfach die Zügel in die Hand nehmen musste und dadurch einiges an Zeit verlor. Die Laufstrecke ging am See entlang mit einigen Trampelpfaden, leichte Hügel prägten da das Bild. Nächstes Jahr will ich auf jeden Fall wieder in Niedernberg an den Start gehen!“  Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ihre AK gewann Ute in einer Zeit von  3:06,50.

Auf der Sprint-Distanz hat einmal mehr Nicole Töpfer ihre gute Form unter Beweis stellen können. In der Gesamtwertung belegte sie den 3. Platz und sicherte sich in der AK die Pole Position.

Die Wertungen der EOSC’ler:

 

Sprint Distanz:

Albert Laudan  Platz 24, AK45 Platz 2

Nicole Töpfer  Platz 3, AK40 Platz 1

Peter Dieser Platz 46, AK30 Platz 7

Florian Kaes  Platz 56, AK35 Platz 3

Rainer Habenicht  Platz 104  AK45 Platz 13

Johannes Piper  Platz 169  AK55 Platz8

 

Olympische Distanz:

Josef Huth  Platz 55, AK55 Platz2

Sebastian Riemenschneider  Platz 101, AK35 Platz 10

Oliver Hüfken  Platz 115,  AK50 Platz 15

Uwe Neumeyer   Platz 145, AK45 Platz 30

Ute Kleber-Schad   Platz 16, AK50 Platz 1

Angela Meissner    Platz 18   AK50 Platz 2

rechts stehend: Ute Kleber-Schad, Hocke links: xxx  Hocke 2. v. links Oliver Hüfken  

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6. MöWathlon, 20.7.2014 

Beim 6. MöWathlon, im nahegelegenen Mörfelden, nahmen einige EOSC’ler teil. Diese konnten in den frühen Morgenstunden bei schönem Wetter und angenehmer Wassertemperatur eine rundum fantastische Veranstaltung erleben. Viele ehrenamtliche Helfer waren im Einsatz, so dass es insbesondere auf der Radstrecke, welche für den öffentlichen Verkehr freigegeben war, einen reibungslosen Ablauf gab. Insgesamt erreichten 464 TeilnehmerInnen das Ziel.

Bei den Frauen sicherte sich Nicole Töpfer in der Gesamtwertung den 2. Platz und siegte damit souverän in ihrer Altersklasse.

Die Ergebnisse der teilnehmenden EOSC Frauen:

Nicole Töpfer, Gesamt 30, AK  1.

Anja Leuschner, Gesamt 155, AK45,  4.

 

Die Ergebnisse der teilnehmenden Herren:

Christian Quaiser,  Gesamt 16., AK35  2.

Frank Bachinger, Gesamt 20, AK55  1.

Andreas Fiedler, Gesamt 24, AK30  6.

Andre Schaaf, Gesamt 125, AK40  21.

Rainer Habenicht, Gesamt 180, AK45  20.

Joachim Trach, Gesamt 361, AK60  8.

Wolfgang Arnold, Gesamt 391, AK75  1. 

Der nächste MöWathlon steht bereits mit dem 19.7.2015 fest im Veranstaltungskalender.

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Deutsche Altersklassenmeisterschaften in Düsseldorf

Zeitgleich zum Ironman in Frankfurt fanden am 6.7.2014 die Deutsche Altersklassenmeisterschaften im Triathlon in Düsseldorf statt. Dort galt es für die Athleten die Olympische Distanz zu bewältigen, die sich über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und einer anschließenden 10km Laufdistanz erstreckt.

In diesem Jahr wartete die Veranstaltung mit neuen Strecken, packenden Rennen und einer tollen Atmosphäre unter den knapp 2.000 Athleten und 40.000 Zuschauern an der Strecke auf.

Frank Bachinger vom EOSC startete im Rahmen der Veranstaltung am frühen Nachmittag sein Rennen in der Altersklasse 55. Beim Schwimmen im Medienhafen Düsseldorf konnte er sich einen beachtlichen Vorsprung von knapp 2 Minuten erkämpfen und ging damit als erster auf die Radstrecke. Auch auf der Radstrecke lief es zunächst gut für ihn, war die Durchschnittsgeschwindigkeit bei knapp 40 km/h. Ein Sturz auf der zwischenzeitlich nassen Radstrecke kostete dann wertvolle Zeit und so fand er sich nach der Raddistanz auf der zweiten Position wieder. Auf der Laufstrecke konnte er diese Position trotz einiger Hüftschmerzen verteidigen. Damit gelang ihm, wie bereits in Darmstadt auf der Sprint Distanz, sich die Vizemeisterschaft in seiner Altersklasse zu sichern.

Frank war sichtlich zufrieden mit seiner Platzierung, denn ein Podiumsplatz war das erhoffte Ergebnis. „Der Sieger in der AK hatte eine deutlich bessere Laufzeit, so dass ich auch ohne Sturz nicht den Titel hätte holen können. Von daher ist alles prima für mich verlaufen und letztendlich muss ich froh sein, dass ich nach dem Sturz den Wettkampf überhaupt fortsetzen konnte.“


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Ironman Frankfurt 6.7.2014

Der Langener Waldsee war am Sonntagmorgen wieder Startplatz für ca. 3000 Triathleten. Diesmal waren noch ein paar mehr Athleten am Start als im vergangenen Jahr. Nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität des Starterfelds kann sich sehen lassen.

Beide Weltmeister aus Hawaii waren mit am Start. Das ist bei den Männern mit Frederik van Lierde der Fall, bei den Frauen Camilla Pedersen.

Besondere Ziele haben alle Athleten, die die große Herausforderung mit 3,8 Kilometern schwimmen, 180 Kilometern Rad fahren und 42,2 Kilometern laufen in Angriff nehmen. Auch unser Walter ist mit seinen 75 Lenzen noch immer ambitioniert und peilte für die Gesamtdistanz eine Zeit von 13:55h an.  Unser 75-jähriger Walter fühlt sich nach eigener Aussage „topfit“. Seit Januar hat der Mühlheimer 5000 Kilometer mit dem Fahrrad absolviert, ist 100 Kilometer geschwommen und 1000 gelaufen. „Ich will es noch einmal wissen“, betont er. Und dabei ist das ganz große Ziel die Quali für Hawaii.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bei den heißen Temperaturen schafft unser Walter die Distanz in 14:22h und lässt damit viele wesentlich jüngere Triathleten deutlich hinter sich. Damit nicht genug. Die Zeit reicht zum Europameister-Titel und sichert ihm nebenbei das Ticket nach Hawaii. Herzlichen Glückwunsch Walter von der gesamten Triathlon Abteilung und jetzt schon alles Gute für Deine Reise nach Hawaii, die zusätzlich noch einen Abstecher über Kanada bei der  WM 70.3 beinhaltet!   Ganz großes Kino!

Insgesamt waren noch 3 weitere EOSC-Triathleten am Start:

AK 35: Oliver Zimmermann,  14:51,18h

AK 40: Ralph Dittmar, 13:31,15h

AK 65: Borivoj Radosevic, 14:09,34

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Europameisterschaft in Kitzbühel

Einer der Höhepunkte der Saison war für Frank Bachinger vom EOSC die Europameisterschaft vom 19. bis 22. Juni 2014 in Kitzbühel.

Mehr als 2 000 Sportlerinnen und Sportler waren bei der Triathlon-Europameisterschaft in Kitzbühel am Start und kämpften in unterschiedlichen Bewerben und Altersgruppen um Medaillen. Bachinger ging dabei auf der Sprint- und der Olympischen Distanz an den Start.

Bei dem Sprint-Wettbewerb am Freitag öffnete der Himmel über Kitzbühel seine Schleusen, und das Rennen musste bei Kälte und strömendem Regen in Angriff genommen werden. Zusätzlich war die Radstrecke die schwierigste in der 30-jährigen Geschichte der Triathlon Europameisterschaften, so dass viele Starter das Ziel nicht erreichten. Auch für Bachinger lief es im Sprintwettbewerb nicht optimal, denn beim Start auf die Radstrecke hatte er direkt einen Sturz zu verkraften, was ihn wertvolle Zeit kostete. Dennoch belegte er in der Altersklassenwertung einen hervorragenden 8. Platz.

Ab Samstag hielt in Kitzbühel warmes und sonniges Wetter Einzug, so dass die weiteren Wettbewerbe unter deutlich besseren Voraussetzungen absolviert werden konnten. Beim Start über die Olympische Distanz verlief alles nach Plan für Frank, der sich bereits auf der Schwimmstrecke auf die 4. Position hatte vorarbeiten können und am Ende mit Platz 6 im Rahmen seiner persönlichen Möglichkeiten und Erwartungen blieb.

Weiter geht es für ihn am 6. Juli bei der Deutschen Meisterschaft über die Olympische Distanz in Düsseldorf.







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Drei Jahrzehnte Moret-Triathlon 14.6.2014

 

Im Rahmen des Moret-Triathlon wurden in diesem Jahr wieder die Hessischen Meisterschaften auf der Mitteldistanz ausgetragen. Dabei galt es, 2 Kilometer auf der Schwimmstrecke im Hardt-See bei Babenhausen, 84 Kilometer auf dem Rad und 21,1 Kilometer Laufen zu bewältigen. Der See hatte morgens eine Temperatur  von 23,4 Grad, so dass die Schwimmstrecke ohne Neo zu absolvieren war.

Insgesamt gingen 8 Starter des EOSC auf die Strecke und erzielten in ihren Altersklassen durchweg positive Ergebnisse. Wolfgang Reuter konnte sich in der AK 60 den Hessenmeistertitel sichern.

 

Die Ergebnisse im Detail:

MEISSNER, Angela 3 W50F

ERK, Ingrid  4 W50F

 

REUTER Wolfgang 1 M60M

HUTH, Josef 2 M55M

RADOSEVIC Borivoj 2 M65M

FAUST Jochen 14 M30M

RIESENBÜRGER Frank 24 M50M

NEUMEYER Uwe 25 M45M

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Seligenstädter Triathlon 15.6.2014

Am Sonntag, den 15.6. wurde der Seligenstädter Triathlon ausgetragen. Eine ideale Gelegenheit für einige EOSC'ler "direkt vor der Haustür" eine schöne Sprintdistanz zu absolvieren. Es galt dabei 700 m Schwimmen im Badesee Mainflingen, 18 km Radfahren und 5 km Laufen durch den Seligenstädter Wald zu absolvieren. In der Damenwertung konnte sich Nicole Töpfer den Gesamtsieg sichern, in der Gesamtwertung erreichte Bodo Stanzel das Podium und belegte den 3. Platz.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

1 W40 26 Nicole Töpfer EOSC Offenbach

2 W40 27 Nina Kunath EOSC Offenbach

 

1 M35 172 Bodo Stanzel

2 M40 115 Steffen Swoboda EOSC Offenbach

2 M50 173 Günter Keller EOSC Offenbach

3 M50 170 Franck Cambon EOSC Offenbach

14 M40 114 Andreas Breidenstein EOSC Offenbach

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Julia Bohn in super Verfassung erkämpft sich den Gesamtsieg beim Baur-Triathlon (8.6.2014)

Bereits in den vergangenen beiden Jahren absolvierte Julia den Baur-Triathlon über die Olympische Distanz. In 2012 erreichte sie den 2. Platz, in 2013 den 3. Platz. In diesem Jahr präsentiert sie sich in sehr guter Verfassung mit sehr guten Zeiten und kann weitgehend verletzungsfrei trainieren. Daher hatte sie sich viel vorgenommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit dem Gesamtsieg unterstreicht sie ihre gute Form und konnte insbesondere bei der Hitzeschlacht (über 30 Grad) ihre Kondition unter Beweis stellen.  Als nächsten Event steht bei ihr der Ironman 70.3 in Luxembourg auf dem Programm. Julia, wir drücken die Daumen! 

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Deutsche Meisterschaften der Altersklassen am 8.6.2014 in Darmstadt

Im Rahmen der Deutschen Altersklassen-Meisterschaft konnten die Starter des EOSC überzeugen. Allen voran gelang es Wolfgang Arnold sich den Deutsche Meistertitel in der AK75 zu sichern. Hatte er im letzten Jahr bei widrigen Wetterbedingungen sich bei den Runden vertan und seine Chancen auf einen Titel damit vergeben, hatte er sich für dieses Jahr ganz besonders viel vorgenommen und sich für diesen Event nochmal extra motiviert. Mit mehr als 4 Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten konnte Arnold seinen Titel souverän in Empfang nehmen.

Ebenfalls einen Podiumsplatz im Rahmen der Deutschen Altersklassen-Meisterschaft erkämpfte sich Frank Bachinger in der AK55. In seiner AK kam es durch die 3  Erstplatzierten während des Rennens zu einigen  Führungswechsel und damit verbunden zu einem spannenden, kräftezehrenden als auch taktischen Rennen. Bachinger, der nach dem Schwimmen auf Platz 2 lag, konnte sich zwischenzeitlich auf der Radstrecke in Führung schieben. Seinen Vorsprung konnte er jedoch nicht so weit ausbauen, als dass es für ihn auf der Laufstrecke bis zum Sieg gereicht hätte. Er sagt: Dieses Jahr war bereits so erfreulich für mich, und in diesem starken Starterfeld den Vizemeistertitel zu holen, ist sensationell.



Die Deutsche Meisterschaftplatzierungen aller EOSC-Teilnehmer im Überblick:

1. Wolfgang Arnold  (AK75)
2. Frank Bachinger  (AK55)

4. Florian Fritsch (AK30)
11. Josef Huth (AK55)
20. Christian Quaiser (AK35)
21. Nico Seidel (AK30)
FrankWerner  keine Wertung wegen Nachmeldung (inoffiziell Platz11 AK50)

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Einen herausragenden Wettkampf absolvierte am 25.5.2014 Walter Lehr in St.Pölten/Österreich. Als ältester Teilnehmer von insgesamt 1499 männlichen Startern, konnte er 200 Triathleten (und diese aus allen Altersklassen angefangen von AK18!)  im Ziel hinter sich lassen. Aber nicht nur dies ist imposant, sondern insbesondere seine Siegerzeit in der AK75. Er benötigte für die Strecke 6:21 Minuten, was bei seiner 5. Teilnahme auf dieser Strecke gar Bestzeit für ihn bedeutete.  Diese Zeit und Platzierung brachte ihm die Teilnahme bei der WM in Kanada ein.

Artikel aus der Offenbacher Post:   

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Julia Bohn sichert sich am 25.5.2014 in Lindau, am wunderbaren Bodensee, den Sieg über die Mitteldistanz. Sie sagt: "Guter Saisonauftakt nach soviel schweren Monaten".

Artikel aus der regionalen Bodenseezeitung:  

Und 2 Bilder von der glücklichen Siegerin Julia:
        
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Früh in der Saison fanden die Deutschen Altersklassenmeisterschaften im Duathlon statt. Teilnehmer vom EOSC war Frank Bachinger, der in der AK 55 an den Start ging. Auf der Mitteldistanz (10-40-5) konnte er sich in Cottbus die Vizemeisterschaft sichern, auf der Sprintdistanz (5-20-2,5) in Falkenstein (Vogtland) gelang ihm der Sprung nach ganz oben. Herzlichen Glückwunsch zum Deutschen Meistertitel! Dieser beschert ihm gleichzeitig die Quali für die EM und WM in 2015.

Artikel aus der Offenbacher Post zur Mitteldistanz in Cottbus, 4.5.2014:     

Artikel aus der Offenbacher Post zur Sprintdistanz in Falkenstein, 18.5.2014:  

 
News
 
23.06.2016
Deutsche Jahrgangsmeisterschaft Berlin 2016
 
08.06.2016
3-facher Europameister
 
08.02.2016
Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen 2016
 
06.11.2015
Qualifikation für´s Bundesfinale
 
23.02.2015
Aufstieg in die Landesliga
 
10.02.2015
2. Bundesliga 2015